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Nächster Sprung für Vision Pro: visionOS 2 ermöglicht 3D-Objekt-Tracking
Apples neuestes Software-Update verbessert Spatial Computing, indem es App-Entwicklern ermöglicht, reale 3D-Objekte mit digitalen Inhalten zu integrieren.

Ein Entwickler arbeitet an einem Mac mit Code zu visionOS 2 und einem 3D-Modell-Symbol
Obwohl es kein Hauptmerkmal der WWDC24 war, führt visionOS 2 eine tiefgreifende Funktion für Apple Vision Pro ein: 3D-Objekt-Tracking. Dies erweitert das Umgebungsverständnis des Headsets.
Zuvor konnte Vision Pro nur vordefinierte 2D-Bilder verfolgen. Jetzt können Entwickler physische 3D-Objekte benennen, die das System erkennen und mit digitalen Informationen überlagern soll.
Der Prozess beinhaltet, dass ein Entwickler 3D-Modelle im USDZ-Format vorab bereitstellt. Apples Create ML-Tool trainiert dann ein neuronales Netzwerk speziell für jedes Objekt.
Das bedeutet, eine Kaffeetasse, ein Brettspiel oder ein Möbelstück könnten zu einem dynamischen Element innerhalb einer AR-Anwendung werden. Das Potenzial für interaktive Tutorials, Spiele und Dienstprogramme ist immens.
Neben der 3D-Objekterkennung bringt visionOS 2 auch bemerkenswerte Verbesserungen beim Hand-Tracking und dem gesamten Szenenverständnis mit sich.
Apple schafft damit eindeutig die Grundlagen für zunehmend ausgefeilte AR-Anwendungen, die über flache Oberflächen hinaus in eine wirklich interaktive Mixed Reality führen.
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