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Metas Brillen für 2026: Gesichtserkennung und persistente KI
Gerüchten zufolge sollen die Ray-Ban Meta-Brillen der nächsten Generation, Codename Aperol und Bellini, 2026 mit Gesichtserkennung und kontinuierlicher KI ausgestattet sein.

Futuristische Ray-Ban Meta-Brille mit einem abstrakten KI-Interface-Overlay
Video: Meta on YouTube
Meta wird nicht langsamer. Nach dem gemeldeten Erfolg der aktuellen Ray-Ban Meta Smart Glasses deuten neue Leaks darauf hin, dass zwei Nachfolgemodelle, intern Aperol und Bellini genannt, für eine Veröffentlichung im Jahr 2026 vorgesehen sind.
Die bedeutendsten Upgrades drehen sich um das, was Meta als „Super Sensing“ bezeichnet. Dies impliziert eine verlängerte Betriebszeit für die Live AI-Funktion, von nur 30 Minuten auf mehrere Stunden.
Eine solche Always-on AI könnte zu praktischen, proaktiven Hinweisen führen. Ihre Brille könnte Sie daran erinnern, die Schlüssel mitzunehmen, bevor Sie das Haus verlassen, oder aufgrund Ihres Kalenders einen kurzen Stopp für Zutaten zum Abendessen vorschlagen.
Das vielleicht umstrittenste Merkmal, das in Betracht gezogen wird, ist die Gesichtserkennung. Während Meta Berichten zufolge diese Funktion „erforscht“, könnte ihre Integration soziale Interaktionen radikal verändern.
Diese neue Funktionalität wirft sofort Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre auf. Mark Zuckerberg selbst hat Berichten zufolge die Frage aufgeworfen, ob die obligatorische weiße LED-Anzeige im Live AI-Modus deaktiviert werden könnte.
Derzeit wurden 2 Millionen Ray-Ban Meta-Brillen verkauft, und Meta beabsichtigt, die Produktionskapazität bis 2026 auf 10 Millionen zu erhöhen. Dieser aggressive Vorstoß deutet auf großes Vertrauen in den Smart-Eyewear-Markt hin.
Während Aperol und Bellini noch einige Jahre entfernt sind, zeichnen diese durchgesickerten Details ein klares Bild von Metas Ambitionen für eine intelligentere, allgegenwärtigere KI-Integration.
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