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Be My Eyes stellt freihändigen KI-Assistenten für Ray-Ban Meta Brillen vor

Die Integration ermöglicht es Nutzern mit Sehbehinderung, auf die KI-gestützte Sehhilfe von Be My Eyes direkt über ihre Smart Glasses zuzugreifen. Dies stellt ein bedeutendes Zugänglichkeits-Upgrade für die Wearable-Technologie von Meta dar.

M. BELL·19. April 2026·2 Min. Lesezeit
Nahaufnahme einer Person, die eine Ray-Ban Meta Smart Glasses trägt und nach vorne blickt, mit einem subtilen Glühen um die Rahmen, das die aktive Nutzung eines KI-Assistenten anzeigt.

Image: Be My Eyes

Rechte und Löschungen

Am 11. März 2026 kündigte Be My Eyes eine neue Freisprechfunktion für Ray-Ban Meta und Oakley Meta Smart Glasses an. Diese Integration ermöglicht es Nutzern, direkt über ihre Smart Eyewear auf den Be My Eyes KI-Assistenten zuzugreifen, ein Tool, das visuelle Unterstützung bietet, wodurch die Notwendigkeit entfällt, ein Smartphone zu halten.

Michele von Be My Eyes berichtet, dass die neue Funktion eine nahtlose Interaktion mit der Be My Eyes KI ermöglicht. Nutzer können nun in Echtzeit kontextbezogene visuelle Beschreibungen und Unterstützung von der KI direkt in ihre Brille streamen lassen, was die Unabhängigkeit für Menschen mit Sehbehinderung erhöht. Michele betont den Komfort dieser Freisprechbedienung, die es Nutzern ermöglicht, sich in ihrer Umgebung zurechtzufinden oder Aufgaben zu erledigen, während sie akustisches Feedback über ihre Smart Glasses erhalten.

Der Beitrag von Be My Eyes hebt hervor, dass diese Entwicklung auf bestehenden Kollaborationen zwischen Meta und Be My Eyes aufbaut, die darauf abzielen, die Zugänglichkeit durch Smart Technology zu verbessern. Michele merkt an, dass der Schritt insbesondere die On-Device KI-Fähigkeiten der neuesten Generation von Metas Smart Glasses nutzt, wodurch die Unterstützung unmittelbarer und in das tägliche Leben des Nutzers integriert wird.

Unsere Einschätzung: Diese freihändige Integration stellt einen entscheidenden Schritt vorwärts dar, um Smart Glasses zu wirklich unterstützenden Geräten zu machen. Während frühere Iterationen ein gewisses Maß an Smartphone-Interaktion erforderten, senkt die Ermöglichung direkter KI-Unterstützung via Sprachbefehlen durch die Brille selbst die Einstiegshürde erheblich und erhöht den Nutzen für Nutzer mit Sehbehinderung. Dieses Engagement für Zugänglichkeit könnte einen neuen Standard für zukünftige Smart Eyewear Entwicklungen setzen und Meta sowie Be My Eyes als führende Unternehmen im Bereich inklusiver Technologie positionieren.

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