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Ein neuer Akteur will AR-Entwicklung entmystifizieren
Ehemalige Magic Leap-Ingenieure starten Trace, eine No-Code AR-Plattform, die die Erstellung von Inhalten für Spatial Computing demokratisieren soll.

Trace-Logo mit futuristischen Elementen, die AR-Kreation darstellen
Trace, ein neues Unternehmen, das von ehemaligen Magic Leap-Talenten gegründet wurde, sorgt mit seiner No-Code-Plattform für die Erstellung von Augmented Reality-Inhalten für Aufsehen. Das Unternehmen versteht sich als das „Canva für AR“.
Die Plattform richtet sich an alle, von globalen Unternehmen bis hin zu unabhängigen Künstlern, und ermöglicht ihnen die Erstellung von standortbasierten AR-Inhalten. Dies senkt die Eintrittsbarriere für Spatial Computing.
Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist die Betonung der Zugänglichkeit, wodurch keine Codierungs- oder fortgeschrittenen Designkenntnisse erforderlich sind. Benutzer können interaktive AR-Installationen für Mobilgeräte, Headsets und AR-Brillen erstellen und bereitstellen.
Trace tritt zu einem günstigen Zeitpunkt in den Markt ein. Adobe hat kürzlich seine Aero AR-Plattform eingestellt, und Metas Spark AR-Dienst soll Anfang 2025 eingestellt werden.
Das Startup wirbt aktiv um Nutzer, die durch diese Änderungen in eine missliche Lage geraten sind. Ehemalige Aero- und Spark AR-Ersteller können drei Monate lang den Premium-Plan von Trace kostenlos nutzen.
Dieses aggressive Vorgehen positioniert Trace, um ein erhebliches Segment der AR-Entwicklergemeinschaft zu erobern. Ihr Erfolg könnte die Erstellung von räumlichen Inhalten erheblich beschleunigen.
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